Rotunda, auch Rundgotisch

 

 

 

 

Trotz der das Schriftbild dominierenden Rundungen handelt es sich um eine gebrochene Schrift, die v.a. in den romanischen Ländern der Spätgotik und Renaissance eine beliebte Buchschrift war. Sie ist auch aus heutiger Sicht verhältnismäßig gut lesbar, behäbig, geerdet und besitzt kalligraphisch wirkungsvolle Majuskeln.